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A Lindbergh Story

Lindbergh Stories X Fabrizio Dekoning

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Wir haben uns mit dem Rennradfahrer Fabrizio DeKoning in Gent, Belgien, getroffen. Seine starke Motivation und sein Antrieb sind inspirierend – lerne ihn in unserer neuesten Lindbergh-Geschichte kennen.

LB: Hallo, kannst du uns ein wenig über dich erzählen?

FD: Ich bin Fabrizio Dekoning, 23 Jahre alt, und ich komme aus Wingene. Das ist eine kleine Stadt in Westflandern in Belgien. Ich studiere Physiotherapie an der Universität von Gent und nehme außerdem an Radrennen teil. 

LB: Was hat dich motiviert und inspiriert, deine Radsportkarriere zu beginnen?

FD: Als Kind habe ich Fußball gespielt, musste aber wegen einer Verletzung damit aufhören. Ich bin ein Mensch, der nicht stillsitzen kann, und ich musste etwas tun, also fing ich an, mit dem Fahrrad durch die Nachbarschaft zu fahren. Ich habe immer zu Tom Boonen und anderen großen Radfahrern dieser Zeit aufgeschaut und meinen Eltern gesagt, dass ich das auch machen wollte. Sie traten immer auf die Bremse und sagten mir, dass ich das nicht tun könne, weil ich kein Rennrad besitze. Sie sagten, wenn ich dafür sparen würde, dürfte ich Rennen fahren. Das habe ich geschafft, habe mir ein anständiges Kinderrennrad gekauft und bin damit durch die Nachbarschaft gefahren. Damit kam der Stein ins Rollen und nichts konnte mich mehr aufhalten. 

LB: Warum hast du dich für ein Studium neben dem Radsport entschieden?

FD: Ich wusste, dass meine Radsportkarriere durch einen schweren Sturz im Handumdrehen beendet sein könnte. Ich wollte nicht alles auf eine Karte setzen, also habe ich angefangen zu studieren. Es ist ein großer Vorteil, einen Abschluss in einem bestimmten Beruf zu haben, und da Physiotherapie etwas mit Sport zu tun hat, war es für mich sinnvoll. Ich wurde zum Physiotherapiestudium inspiriert, weil ich selbst von einem Physiotherapeuten behandelt wurde. Durch mein Studium lerne ich, wie man Verletzungen vorbeugt und wie der Körper funktioniert, was für meine Radsportkarriere sehr nützlich ist.

LB: Wie fühlt es sich an, ein Rennen zu absolvieren?

FD: Der mentale Teil beginnt schon am Abend vor dem Renntag. Man bereitet sich vor, indem man sein Fahrrad wäscht und überprüft, ob alles bereit ist. Wenn man am Tag des Rennens aufwacht, spürt man sofort eine andere Stimmung. Irgendetwas macht in deinem Kopf klick, denn du hast dich bereits gestern Nachmittag mental auf das Rennen vorbereitet. Du machst deine Rituale wie üblich zur Mittagszeit und stellst sicher, dass alles in Ordnung ist. Kurz vor dem Start spürst du, wie das Adrenalin durch deine Adern pumpt. Es ist ein unglaubliches Gefühl, ich kann es nicht beschreiben. Es ist etwas ganz besonderes.

LB: Was machst du gerne, um dich zu entspannen?

FD: Ich habe nicht viel Freizeit, aber manchmal schaue ich Netflix, um mich zu entspannen. Ich bekomme auch Energie, wenn ich Leute treffe und gehe gerne mit meinen Freunden aus, um etwas Gutes zu essen.

LB: Was ist das Besondere an Gent und wo finden wir deine Lieblingsplätze in der Stadt?

FD: Der Stadtgarten und die St. Peterskirche sind wirklich schöne Orte zum Entspannen. Der Garten ist wie eine Oase der Entspannung, in der man zwischen Weinbergen und Apfelbäumen die Seele baumeln lassen kann.

LB: Warum passt Lindbergh so gut zu dir?

FB: Lindbergh ist mir aufgefallen, weil es innovativ und modern ist - was ich auch anstrebe. Als Physiotherapeut muss man sowohl kreativ sein als auch ein Auge für Details haben. Eine kleine Bewegung kann eine enorme Wirkung auf den Körper haben, und ich denke, dass diese Liebe zum Detail in Lindberghs Designs zum Ausdruck kommt.